Schlecht oder evtl. gar nicht heilende (chronische) Wunden (z. B. Beingeschwüre und speziell Fußgeschwüre), wie auch lokale (chronische) Schmerzen des Bewegungsapparates (z.B. generell Gelenkschmerzen, Knieschmerzen oder Beinschmerzen) können die Lebensqualität nachhaltig beeinträchtigen.
Nicht von selbst heilende Wunden entstehen bei alten Menschen auch durch Aufliegen (so gen. Dekubitus). Offene Beine mit Beingeschwüren entstehen vorzugsweise bei Krampfadern und im Fall der Zuckerkrankheit (Diabetes Mellitus) beim so gen. diabetischen Fuß.
Die Schwerpunkte unseres ärztlichen Angebotes sind
- bei chronischen Wunden:
als Basis zunächst konsequente Behandlungen nach den aktuellen Standards (Leitlinien etc.), darüber hinaus (mit dem Ziel schnellstmöglicher Abheilung mit hochwertigem (Haut-)Gewebe) multimodale lokale oder/und inhalative Sauerstoffsubstitutionen (nach Prof. Barnikol und Dr. Pötzschke)
- bei lokalen (chronischen) Schmerzen des Bewegungsapparates
(insbesondere bei Gelenkschmerzen, z.B. durch sogen. aktivierte Arthrosen, Sehnenentzündungen und Sehnenscheidenentzündungen):
ein neues nichtinvasives Therapieverfahren, mit lokaler (transkutaner) multimodaler Schmerz-Behandlung und anschließender Regeneration
Weil Bewegung das Gesundwerden und insbesondere auch das Gesundbleiben sehr wirksam fördert, wird jedem Patienten ein Bewegungsprogramm (z. B. betreutes Wandern in Gruppen) und dazu eine individuelle Ernährungsberatung angeboten.